Dez 6, 2018
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Kärnten (Teil 1)

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Ihre Spuren sind nicht zu übersehen. Die Räder unzähliger Ochsenkarren haben tiefe Rillen in die Römerstraße bei Villach gegraben. Überall finden sich im Boden Kärntens Spuren der Römer und der Kelten. Und wo heute die Gäste in der Thermalquelle von Warmbad Villach baden, haben sich einst römische Legionäre im warmen Wasser von ihren Schlachten und Verwundungen erholt.Ob die Römer schon die wohltuende Wirkung der Speik-Pflanze kannten, ist nicht überliefert. Auf alle Fälle aber hat die Gemeinde Bad Kleinkirchheim der Pflanze ein überdimensionales Denkmal gebaut.Mit dem Bike zum Speik — Also rauf auf das Fahrrad und auf den Almwiesen die Heilpflanze suchen.Die Bergbahnen bringen den Urlauber schnell auf mehr als 2000 Meter Höhe. Das Bier wird vom Wasser des Gebirgsbachs im Brunnen der Alm gekühlt. Auf den Bergen sollte immer kühleres Wetter eingeplant werden, vor allem im Herbst.Oben auf den Almwiesen wächst die Speikpflanze. Ganz klein und unscheinbar blüht sie zwischen den Gräsern. Entscheidend bei ihr sind die Wurzeln. Sie enthalten den wohltuenden Wirkstoff.Erst Kneipp, dann Speik — da werden müde Waden munter. Wenn die Füße im Wasser so richtig abgekühlt sind, werden sie sorgfältig mit dem Öl der Pflanze eingerieben. Das verleiht den Beinen wieder Flügel und beschwingt geht es mit dem Rad weiter.

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